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Es gibt 42 gute Gründe reichlich gesundes Wasser zu trinken >>>

 

Wie steht es aber tatsächlich um unsere Trinkwasserqualität?

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern ist das Trinkwasser in Deutschland sicher nicht das Schlechteste. Laut EU-Report von 2013 landete Deutschland jedoch nur auf dem vorletzten Platz hinsichtlich der Nitratbelastung unseres Grundwassers.

Fakt ist, dass täglich ca. 10 Milliarden Liter Wasser (127 Liter pro Person und Tag x 82 Mio. Personen) für die privaten Haushalte aufbereitet werden müssen, davon aber nur ca. 4% als tatsächliches „Trinkwasser“ zum Essen und Trinken genutzt werden, die restlichen 96% Brauchwasser zum Duschen, Spülen, Wäsche waschen, Toilettenspülung, etc. verwendet werden. Die Bereitstellung von einem für die Gesundheit optimalem Trinkwasser, wäre dadurch mit immensen Kosten verbunden und aufgrund des geringen Anteils (4%) am Gesamtwasserverbrauch wirtschaftlich nicht vertretbar. Daher kann man niemandem einen Vorwurf machen, denn für die Verschmutzung des Grund- und Oberflächenwassers und damit unseres Trinkwassers, sind wir alle selbst verantwortlich.

Unser Trinkwasser ist mit Sicherheit trinkbar. Aber ist es auch optimal für unseren Organismus und unsere Gesundheit? Sie dürfen ja auch alles Essen, aber nicht alles ist gesund! Genauso haben Sie es in der Hand über die Qualität Ihres wichtigsten Lebensmittels frei zu entscheiden: trinkbar oder beste Qualität?

 

Für Sie recherchiert

Im Rahmen unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Trinkwasseraufbereitung und der Zusammenarbeit mit Therapeuten und Instizutionen haben wir für Sie die Situation der Trinkwasserqualität in Deutschland anhand von Pressemitteilungen systematisch ausgewertet. Über einen Zeitraum von 10 Jahren wurden nahezu täglich mit mehreren Suchmaschinen im Internet nach Presse und TV-Berichten über die Situation der Trinkwasserqualität bzw. über potentielle Probleme in der Trinkwasserversorgung recherchiert. Diese sind in unsere Beratungsthemen eingeflossen und bieten Ihnen somit eine umfassende Darstellung der aktuellen Situation.

 

Folgende Fragen beschäftigen viele Verbraucher

  • Was passiert mit dem Wasser vom Wasserwerk bis es bei mir zu Hause ankommt?
  • Stagnationswasser: Warum empfiehlt das Umweltbundessamt das Trinkwasser, das mehrere Stunden (3-4) in der Leitung stand nicht für die Zubereitung von Speisen (und auf keinem Fall für die Zubereitung von Säuglingsnahrung) zu nutzen?
  • Warum befindet sich Blei (Schwermetalle) in meinem Wasser, obwohl gar keine Bleirohre im Haus verlegt sind?
  • Welche Werte werden laut Trinkwasserverordnung (TWVO) geprüft?
  • Was bedeuten eigentlich Grenzwerte?
  • Warum werden eigentlich laut TWVO nur 36 Stoffe geprüft, obwohl mittlerweile mehr als 2000 Fremdstoffeim Wasser bekannt sind?
  • Warum werden laut Mineralwasserverordnung (MTVO) im Mineralwasser nur 16 Stoffe geprüft, also weniger als im Leitungswasser, von dem man glaubt, dass es eine schlechtere Qualität hat?
  • Warum gibt es unterschiedliche Wertekriterien?
  • Warum ist der Pro-Kopf-Mineralwasser-Verbrauch von 133 Litern so hoch, wenn doch unser Leitungswasser angeblich so gut ist?
  • Warum findet man auf dem Etikett der Mineralwässer keinen einzigen Wert der 16 zu prüfenden Schadstoffarten?